Raumwelten

Wie sieht das Büro der Zukunft aus?

  • moderne Kommunikationstechnik ermöglicht von überall den Zugang zu Informationen
  • die Zahl variabel nutzbarer Arbeitsplätze (Desk-Sharing) steigt zunehmend, d.h. nicht für jeden Mitarbeiter muss unbedingt ein persönlich zugewiesener Arbeitsplatz bereit gestellt werden
  • die Arbeitsprozesse sind zunehmend team- und projekt- orientiert, mit wechselnden Teamgrößen

Weder wird das Zellenbüro aussterben, noch der Open Space die finale Lösung sein - eher das Mix-Office. Es steht für keine eigene Raumart, sondern stellt den Verbund unterschiedlicher Büroformen in einem Gebäude dar.

Arbeiten = Konzentration
Mein Arbeitsplatz, mobiles Arbeiten
Zusammenarbeiten = Teamwork
Besprechungsräume, Teambüros
Austauschen = Kommunikation
Treffpunkte, Bistros, Loungebereiche
Sich zurückziehen  = Regeneration
Ruhezonen
Wissen vermitteln = Meetings
Schulungs- und Seminarräume

Trends in Zahlen
Arbeitszufriedenheit und Produktivität nehmen bei ca. 2,5 Tagen mobiler Arbeit pro Woche zu, sinken ab ca. 3 Tagen aber wieder.
Gern mobil
79 % der Vertreter der Generation Y möchten lieber mobil als statisch arbeiten.
Eigener Schreibtisch
70 % der 18- bis 25-jährigen bevorzugen immer noch einen eigenen Schreibtisch im Büro
Flexibles Arbeiten
66 % der 25- bis 34-Jährigen bevorzugen ein flexibles Arbeitsmodell.
Mehr Kommunikation
87 % der Mitarbeiter geben an, dass in ihrem Unternehmen Kommunikations- und Abstimmungsbedarf steigen.
Attraktives Arbeitsumfeld
Neben dem Teamklima ist die Attraktivität des Arbeitsumfeldes ein wichtiges Argument, um neue Mitarbeiter zu gewinnen.
Löwenanteil: Personal
80 % der allgemeinen Bürokosten sind Personalkosten. 14-15 % entfallen auf Gebäude- und Flächenkosten, 4-5 % auf Sachmittel inkl. Bürotechnik. Lediglich 1-2 % der Gesamtkosten sind Einrichtungskosten


Quelle: buero-forum.de

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